Shopify vs Squarespace: Was passt besser für meinen Onlineshop?
Shopify vs Squarespace: Was passt besser für meinen Onlineshop? Wer vor allem verkaufen will, fährt mit einer Shop-Plattform meist besser als mit einem Website-Baukasten. Wir empfehlen Shopify: Die Preisseite führt vier Tarife, Kartengebühren und Aufschläge für Fremd-Zahlungsanbieter sinken mit jeder Stufe, und neben dem Onlineshop lässt sich im Laden und in KI-Chats verkaufen. Squarespace punktet mit Vorlagen, 14 Tagen Probezeit ohne Karte und einem Jahr gratis Domain beim Jahresplan. Preise ändern sich, Stand Oktober 2026.
Shopify bei uns, Squarespace nicht
Shopify hat bei uns eine Seite: Shopify bei daily cashback. Dort steht der aktuelle Satz samt den Bedingungen, etwa ob eine Aktion nur für Neukunden gilt. Squarespace haben wir nicht im Programm, ein Abo dort bringt über uns kein Cashback. Das sagt nichts über die Qualität aus, es heißt nur, dass wir dafür nichts anbieten.
Bei uns mit Cashback
So bestellst du mit Zuordnung
Ruf die Shopify-Seite über unsere Shopseite auf und lege dort dein Konto an, nicht über einen älteren Tab oder ein Lesezeichen. Fremde Gutscheinseiten lässt du in dieser Sitzung zu. Der Werbeblocker sollte kurz pausieren. In deinem Konto taucht der Kauf zunächst als offen auf, auszahlbar wird er erst, wenn Shopify ihn bestätigt hat. Ob dafür schon die Probephase zählt oder erst die erste Zahlung, regelt das jeweilige Angebot, also lies es vor dem Start.
Tarife und Testphase
Shopify führt Basic, Grow, Advanced und Plus. Auf der deutschen Preisseite wirbt der Anbieter mit 3 Tagen gratis und danach 1 € im Monat für die ersten 3 Monate. Bei jährlicher Zahlung ist der Monatspreis niedriger als bei monatlicher. Einrichtungsgebühren fallen laut Shopify nicht an, und du kannst jederzeit kündigen. Je höher der Tarif, desto mehr Mitarbeiterkonten: Grow nennt bis zu 5, Advanced bis zu 15. Dazu kommt ein Zusatz für Ladenverkauf (POS Pro).
Squarespace trennt Basic, Core, Plus und Advanced. Jede Website startet mit 14 Tagen Test, ohne Kreditkarte. Wer jährlich zahlt, spart laut Anbieter bis zu 36 % gegenüber monatlicher Zahlung und bekommt ein Jahr lang eine eigene Domain gratis, die danach zum normalen Preis läuft. Im Basic-Tarif sind bis zu 2 Mitarbeitende vorgesehen.
Gebühren beim Kassieren
Bei Zahlung über Shopify Payments nennt die Preisseite Kartengebühren ab 1,6 % plus 0,25 € im Basic-Tarif, die bis Plus auf 1,3 % sinken. Nutzt du statt Shopify Payments einen anderen Zahlungsanbieter, kommt je nach Tarif ein zusätzlicher Aufschlag zwischen 2 % und 0,2 % auf jeden Umsatz hinzu, der dort läuft. Das Geld, das du an Gebühren sparst, steigt also mit dem Umsatz.
Squarespace verlangt im Basic-Tarif beim Onlineverkauf eine Transaktionsgebühr von 2 %, während ab dem Core-Tarif für den Onlineverkauf eine Gebühr von 0 % gilt. Karten laufen über Squarespace Payments mit Sätzen ab 2,0 % plus 0,25 € in den unteren Tarifen, die in Plus und Advanced auf 1,7 % und 1,5 % fallen. Für Kurse und Mitgliedschaften gilt eine eigene Staffel, bei der im Basic-Tarif eine Transaktionsgebühr von 7 % fällig wird, die in höheren Tarifen niedriger ausfällt.
So rechnest du richtig
Rechne drei Posten aus: den Tarif pro Monat, die Gebühren auf deinen erwarteten Monatsumsatz und Zusatzkosten für Apps oder Domain. Schätze zwei Szenarien, ein ruhiges und ein gutes Jahr. Bei kleinem Umsatz zählt der Tarifpreis stärker, bei wachsendem Umsatz die Gebührenstaffel. Die Probephasen beider Anbieter eignen sich, um ein Beispielprodukt einzurichten, bevor du bezahlst.
Im direkten Vergleich
| Punkt | Shopify | Squarespace |
|---|---|---|
| Cashback über daily cashback | eigene Seite im Shopverzeichnis | nicht gelistet |
| Tarife | Basic, Grow, Advanced, Plus | Basic, Core, Plus, Advanced |
| Testphase | 3 Tage gratis, danach vergünstigte Monate | 14 Tage ohne Karte |
| Kartengebühren | sinken mit dem Tarif | sinken ab Plus |
| Fremdanbieter-Aufschlag | in jedem Tarif, nach Stufe gestaffelt | nur im Basic-Tarif beim Onlineverkauf |
| Domain | eigene Domain nutzbar | ein Jahr gratis beim Jahresplan |
| Verkaufskanäle | online, im Laden, in KI-Chats | Onlineshop, Dienste, digitale Produkte |
Für wen passt was
Händler mit wachsendem Sortiment: Shopify lässt dich unbegrenzt Produkte verkaufen und staffelt die Gebühren mit dem Tarif. Rechne mit deinem erwarteten Umsatz nach und vergleiche die Staffel Stufe für Stufe, bevor du dich festlegst.
Kreative und Dienstleister: Squarespace zeigt viele Vorlagen für Portfolios, Termine und Kurse, der Shop ist eine Funktion unter mehreren.
Alle mit Cashback-Wunsch: Nur Shopify bringt über uns eine Prämie. Entscheide aber nach dem Bedarf deines Shops, nicht nach ihr.
Unsere Empfehlung
Starte bei Shopify über die Shopseite, wenn der Verkauf im Mittelpunkt steht. Wähle Squarespace, wenn die Website im Mittelpunkt steht und der Shop klein bleibt. Weitere Vergleiche: Shopify vs Wix und Shopify vs WooCommerce.
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