Shopify vs WooCommerce: Was ist besser für meinen Shop?
Shopify vs WooCommerce: Was ist besser für meinen Shop? Das hängt davon ab, wie viel du selbst betreiben willst. Shopify ist ein gehostetes Paket: Shop, Kasse, Hosting und Support stecken in einem Monatstarif. WooCommerce ist ein kostenloses Plugin für WordPress, bei dem du Hosting, Zahlungen und Erweiterungen einzeln wählst und bezahlst. Wer einen Shop neu aufbaut, dem empfehlen wir meist Shopify, weil du ohne Hosting-Suche starten kannst, und wir pflegen dafür eine Shopseite mit Cashback. WooCommerce passt, wenn du volle Kontrolle willst. Stand Oktober 2026, Preise ohne Gewähr.
Cashback: Shopify ja, WooCommerce entfällt
Die Shopify-Seite heißt Shopify bei daily cashback. Sie führt die Belohnung nach Kategorie auf, etwa für Shop-Tarife zum vollen Preis, und sagt, dass ein nicht genannter Code die Berechtigung gefährden kann. Lies die Tabelle auf der Seite, bevor du dich anmeldest, denn dort steht, welche Tarife zählen. Für WooCommerce führen wir keine Seite, weil es eine Software zum Herunterladen ist und kein Shop, bei dem du kaufst, hier wird also nichts getrackt.
Bei uns mit Cashback
Starte auf unserer Seite, melde dich im selben Browserfenster an und lass das Tracking laufen. Die Anmeldung erscheint als ausstehend in deinem Konto und wird auszahlbar, sobald Shopify sie genehmigt hat. Eine gekündigte oder erstattete Anmeldung bringt nichts, lege dich also erst auf den Tarif fest.
Was du wofür zahlst
Shopify bündelt. Die Preisseite zeigt vier Tarife, Basic, Grow, Advanced und Plus, wobei Jahreszahlung den Monatspreis senkt. Webhosting, ein kostenloses SSL-Zertifikat und unbegrenzt viele Produkte sind in jedem Tarif enthalten. Der Einstieg sind 3 Tage gratis und danach ein Aktionspreis für 3 Monate. Mitarbeiterkonten wachsen mit dem Tarif, und die größeren Tarife bringen Funktionen wie Versandtarife von Drittanbietern.
WooCommerce teilt die Rechnung auf. Woo sagt, die Kernplattform sei kostenlos ohne Monatsabo und nehme weder Plattformgebühr noch Umsatzbeteiligung. Das Hosting kaufst du selbst, was Woo für die meisten Shops mit 25 bis 350 $ im Monat je nach Traffic beziffert, und einzelne Erweiterungen kosten laut Woo zwischen 29 und 299 $ im Jahr. Der echte Preis ist also die Summe der Teile, die du wählst.
Zahlungen
Bei Shopify berechnet der eingebaute Zahlungsdienst Kartensätze, die im Basic-Tarif bei 1,6 % plus einer festen Gebühr beginnen und im Plus-Tarif auf 1,3 % fallen, so steht es auf der Preisseite. Nutzt du einen anderen Zahlungsanbieter, kommt eine zusätzliche Transaktionsgebühr dazu, bei Basic 2 % und in höheren Tarifen weniger.
Bei WooCommerce wählst du jedes Zahlungs-Gateway oder jeden Kauf-auf-Rechnung-Anbieter, und Woo sagt, du kannst mehrere parallel betreiben. Dazu gibt es das eigene WooPayments, verfügbar in 38 Ländern mit 135 oder mehr Währungen, nach Verbrauch abgerechnet ohne Einrichtungs- oder Monatsgebühr. Dein Anbieter bestimmt den Satz, vergleiche ihn also mit den Shopify-Kartensätzen für das Land, in dem du verkaufst.
Kontrolle und Support
Shopify gibt dir Themes, Vorlagen und eine eingebaute Kasse, und der Tarif enthält 24/7-Live-Chat-Support. Das hält den Alltag leicht, aber du arbeitest innerhalb seines Systems und seines App-Stores.
WooCommerce ist Open Source: jeder Host, jede Funktion, Code, den du ändern kannst. Woo empfiehlt Hosts auf einer Seite für neue und wachsende Shops. Der Preis dieser Freiheit: Updates, Backups und Sicherheit hängen an dir und deinem Host. Nutzer von WooPayments haben bevorzugten Zugang zum Woo-Team.
Auf einen Blick
| Punkt | Shopify | WooCommerce |
|---|---|---|
| Cashback bei uns | ja, über unsere Seite | keine Seite, es ist Software |
| Grundkosten | Monatstarif, vier Stufen | kostenloses Plugin, kein Abo |
| Hosting | im Tarif enthalten | du wählst und kaufst es |
| Zahlungen | eigener Dienst mit Kartensätzen je Tarif, andere Anbieter mit Zusatzgebühr | jedes Gateway, WooPayments nach Verbrauch |
| Erweiterungen | Apps, wo nötig extra bezahlt | Erweiterungen einzeln, jährlich |
| Support | 24/7-Live-Chat | über deinen Host, bevorzugt für WooPayments-Nutzer |
| Erster Schritt | Start mit 3 Tagen gratis | kostenlos herunterladen, dann Hosting einrichten |
Für wen passt was
Erstverkäufer: Willst du schnell einen funktionierenden Shop und einen Ansprechpartner für die Technik, nimm Shopify. Teste mit dem kostenlosen Start und entscheide dann.
Wer schon WordPress betreibt: WooCommerce fügt sich in die vorhandene Seite ein. Du behältst Inhalte, Plugins und Hosting-Vertrag.
Shops mit besonderen Anforderungen: Brauchst du eigene Kassenlogik oder willst zwischen Hosts wechseln, gibt der Open-Source-Weg Spielraum. Rechne die Kosten für Entwickler ein, die du womöglich brauchst.
Unsere Empfehlung
Für die meisten neuen Shops verweisen wir auf Shopify und bestellen über die Shopseite, damit das Cashback getrackt werden kann. Wähle WooCommerce, wenn du jeden Teil des Stacks selbst besitzen und verwalten willst.
Kurz zusammengefasst
- Cashback: Shopify ja, WooCommerce keine Seite.
- Shopify bündelt Hosting und Support; WooCommerce ist freie Software, Hosting kommt dazu.
- Die Zahlungsgebühren unterscheiden sich: Kartensätze je Tarif bei Shopify, dein eigener Anbieter bei Woo.
- Eine gekündigte Anmeldung bringt kein Cashback.
Eine andere Plattform-Paarung: Shopify vs Wix.
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